Neue Vorgaben durch EU-MDR: rehaVital unterstützt Mitglieder bei Umstellung

Die am 25.05.2017 in Kraft getretene europäische Medical Device Regulation (kurz MDR) ist mit ihrer dreijährigen Übergangsfrist bis 25.05.2020 zurzeit das Fokusthema der Hilfsmittelbranche. Im Hinblick auf neue Zertifizierungen und hinzukommende Handlungsnotwendigkeiten, ergeben sich für die betroffenen Unternehmen viele Fragen. Die rehaVital Gesundheitsservice GmbH bietet ihren Mitgliedern deshalb Hilfestellungen mit einigen Serviceangeboten zum Thema.


„Eines unserer wichtigsten Anliegen ist, aktuelle Fokusthemen der Branche aufzugreifen und unseren Mitgliedern bereits aufbereitete Lösungs- und Handlungsvorschläge anzubieten“, erklärt Jens Sellhorn, Geschäftsführer der rehaVital. „Diese Angebote können je nach Bedarf genutzt und auf die eigenen Unternehmensabläufe angepasst werden.“
Im konkreten Fall der MDR bietet die rehaVital ihren Mitgliedern bereits seit April 2018 umfangreiche Informationen und Checklisten zur ersten Orientierung in ihrem Intranet.

Zudem werden in Schulungen der rehaVital-Akademie die Grundlagen der Änderungen vermittelt. Auch individuelle Fragen können bei diesen Terminen bereits geklärt werden. Der Referent und Fachanwalt für Medizinrecht Sebastian Vorberg (Vorberg.Law) steht den Mitgliedern dafür nicht nur in den festen Terminen zur Verfügung, sondern liefert auch individuelle Beratung auf Anfrage. „Aufbauend auf den Grundlagenschulungen werden wir im zweiten und dritten Quartal Praxis-Workshops anbieten, bei denen wir auch Hersteller mit einbinden, um konkrete Fragen aus der täglichen Praxis klären zu können“, ergänzt Stefan Skibbe, Bereichsleiter Vertrieb und Krankenkassenmanagement der rehaVital. Im Anschluss sollen alle Ergebnisse der Schulungen und Workshops als Booklet zur Verfügung gestellt werden.

Auch der ohnehin kontinuierliche Austausch mit den Lieferanten wird von der rehaVital genutzt, um deren wichtige Perspektive auf die MDR effektiv in die Beratung und Vorbereitung der Mitglieder mit einfließen zu lassen. „Unser guter Kontakt mit den Lieferanten ist für uns essentiell. Dabei geht es natürlich um ein Geben und Nehmen, so dass beide Seiten vom Wissen des anderen profitieren“, betont Jens Sellhorn. Insgesamt sieht die rehaVital sich und ihre Mitglieder in der Vorbereitung auf die Änderungen zur neuen MDR gut vorbereitet und blickt positiv in die Zukunft.

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