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rehaVital setzt 2027 klare Prioritäten für die Unterstützung ihrer Mitglieder

Verbundgruppe reagiert vorausschauend auf herausfordernde Rahmenbedingungen im Hilfsmittelmarkt

Die rehaVital Gesundheitsservice GmbH richtet ihre Aktivitäten für 2027 angesichts der aktuellen gesundheitspolitischen Entwicklungen neu aus. Die Verbundgruppe wird ihre Ressourcen im kommenden Jahr verstärkt auf die unmittelbare Unterstützung der Mitglieder lenken sowie die Resilienz und Leistungsfähigkeit der Verbundgruppe weiter ausbauen. Diese strategische Schwerpunktsetzung spiegelt sich auch in der Veranstaltungsplanung für das kommende Jahr wider. Der Branchenkongress rehaVision wird daher 2027 nicht stattfinden.

Hintergrund sind unter anderem die Veränderungen für die Branche durch den im Rahmen des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes vorgesehenen 3-Prozent-Abschlag. 

Die vergangene rehaVision war ein großer Erfolg und ein wichtiges Format für den Austausch innerhalb unserer Branche. Gerade in einem herausfordernden Marktumfeld sehen wir es jedoch als unsere Verantwortung, vorausschauend zu handeln und unsere Ressourcen dort zu bündeln, wo sie unseren Mitgliedern im kommenden Jahr unmittelbar zugutekommen“, erklärt Jens Sellhorn, Geschäftsführer der rehaVital Gesundheitsservice GmbH. „Gleichzeitig wollen wir Wachstumschancen aktiv nutzen und die Leistungsfähigkeit unseres Verbundes weiter ausbauen.“ 

Direkter Austausch mit den Mitgliedern wird intensiviert

Parallel zu dieser strategischen Schwerpunktsetzung wird rehaVital 2027 den persönlichen Austausch innerhalb der Verbundgruppe weiter intensivieren. Bei vier Regionalversammlungen an unterschiedlichen Standorten im Bundesgebiet werden die Führungskräfte der rehaVital mit den Mitgliedsunternehmen über aktuelle Entwicklungen und konkrete Fragestellungen aus dem Markt sprechen.

Wir möchten gerade in herausfordernden Zeiten nah an unseren Mitgliedern sein, ihre Themen aufnehmen und sie bestmöglich unterstützen. Die Entscheidung für 2027 ist daher keine Abkehr von der rehaVision als erfolgreichem Veranstaltungsformat, sondern eine bewusste Prioritätensetzung für das kommende Jahr“, so Sellhorn.